Matthias Hobohm: Jetzt sind wir beide wieder raus in die Natur gegangen. Ich bitte dich mein Kind, bitte stille mein Verlangen. Shannan, weißt du noch gestern am Strand. Wie wir uns liebten im Dünensand. Oh Gott, lass es uns bitte hier und jetzt wiederholen. Mein Herz hast du ja bereits gestohlen. Shannan, wie wunderschön du wieder aussiehst. Dein Anblick erregt mich so sehr. Ich hole ihn jetzt heraus, meinen Liebesspeer. Dein Höschen und den BH schmeiß dort rüber ins Gras. Ich mag junge Mädchen wie dich lieber ohne BHs. Wie niedlich du da auf dem Baumstumpf sitzt, wie schön du bist mein Kind. Wie wunderschön doch deine kleinen Brüste sind. Ihr jungen Mädchen, wenn ihr nur wüsstet, wie schön ihr alle seid. Auch wenn eure Brust nicht so stark gedeiht. Kleine oder flache Brüste gefallen mir nunmal sehr. Für mich ist weniger halt mehr. Aber zurück zu dir Shannan, mein Kind, wie ich dich liebevoll nenne. Du bist auch schon erregt, wie ich an deinen Nippeln erkenne. Erst sitzt du auf dem Baumstumpf, dann liegst du im Gras. Dir zuzuschauen macht mir wirklich Spaß. Ich zieh mich auch komplett aus und steh splitterfasernackt vor dir. Du schaust mir zu, wie ich ihn mit meiner Hand massier. Du lächelst und möchtest auch gerne Hand anlegen. Deine Hand zu spüren tut mich noch mehr erregen. Du sitzt vor mir und massierst meinen steifen Schwanz mit deinen Händen. Ich lege den Kopf in den Nacken und spanne an meine Lenden. Dann küsst du ihn und nimmst ihn in den Mund. Du saugst und steckst ihn bis in deinen Schlund. Es tut so gut, wie deine Lippen mich verwöhnen. Du blickst zu mir auf und hörst mich stöhnen. Kurz darauf legst du dich wieder auf den sandigen Boden. Prallgefüllt sind nun meine Hoden. Ich knie mich hinunter zu dir und wir fangen an, uns zu küssen. Währenddessen spielst du mit deinen Händen noch an meinen Nüssen. Ich knabber deinen Hals entlang und streichel deine Brust. Jetzt bekomme ich wieder so eine Lust. An deinen Nippeln lecke ich herum und küsse zärtlich deine kindliche flache Brust. Ich liebe junge Mädchen, aber das hast du ja schon gewusst. Dem lieben Gott danke ich, dass es Mädchen wie dich gibt. Shannan, mein Engel, ich bin so in dich verliebt. Über deinen schlanken Bauch küsse ich und berühre deine Spalte. Meine Zunge dringt ein, ich sie gleich drin behalte. Sehr lange lecke ich deinen süßen kleinen Schlitz. Oh Shannan, mein Schatz, ich bin so verdammt spitz. Dann küsse ich auch noch über deine schönen langen Beine. Oh, wie geil mich das macht meine süße Kleine. Mein Körper gleitet über deine nackte Haut. Dein Körper ist so unwiderstehlich gut gebaut. Mein harter Liebesspeer dringt sanft in dich ein. Deine Muschi ist so schön eng und klein. Es beginnt wieder unser schöner Liebesrausch. Wir küssen uns, es folgt der Speichelaustausch. Rein und raus, wir rutschen im Sand umher. Nur heute befinden wir uns nicht am Meer. Wir schließen unsere Augen, nur so viel sei verraten. Wir befinden uns in unserem eigenen Liebesgarten. Innig küssen wir uns und auch sehr wild. Mein Liebeshunger ist aber noch nicht gestillt. Unsere Körper immer noch eng umschlungen sind. Ich liebe es dich zu lieben, mein Kind. Unser Stöhnen wird immer lauter, wir lieben uns sehr intensiv. Ich stecke immer noch in dir, und zwar sehr tief. Mein Schatz, es ist unbeschreiblich schön in deiner Haut. Es hat sich inzwischen auch viel Sperma angestaut. Du stöhnst mir zu: Spritz auf mich ab, gib mir all deinen Saft. Dann ziehe ich ihn heraus, meinen Penisschaft. Du liegst auf dem sandigen Boden und lächelst mich an. Mein Sperma dann herauszuspritzen begann. Du öffnest deinen Mund und schneller als das Licht. Spritze ich ab auf dein schönes Gesicht. Shannan, schön, dass ich dich wieder hier in der Natur traf. Ich danke dir für diesen wunderbaren Beischlaf. Und erneut sage ich es dir, weil wir hier gerade so schön zusammen sind. Ich liebe dich über alles mein schönes Kind.
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Matthias Hobohm: Jetzt sind wir beide wieder raus in die Natur gegangen. Ich bitte dich mein Kind, bitte stille mein Verlangen. Shannan, weißt du noch gestern am Strand. Wie wir uns liebten im Dünensand. Oh Gott, lass es uns bitte hier und jetzt wiederholen. Mein Herz hast du ja bereits gestohlen. Shannan, wie wunderschön du wieder aussiehst. Dein Anblick erregt mich so sehr. Ich hole ihn jetzt heraus, meinen Liebesspeer. Dein Höschen und den BH schmeiß dort rüber ins Gras. Ich mag junge Mädchen wie dich lieber ohne BHs. Wie niedlich du da auf dem Baumstumpf sitzt, wie schön du bist mein Kind. Wie wunderschön doch deine kleinen Brüste sind. Ihr jungen Mädchen, wenn ihr nur wüsstet, wie schön ihr alle seid. Auch wenn eure Brust nicht so stark gedeiht. Kleine oder flache Brüste gefallen mir nunmal sehr. Für mich ist weniger halt mehr. Aber zurück zu dir Shannan, mein Kind, wie ich dich liebevoll nenne. Du bist auch schon erregt, wie ich an deinen Nippeln erkenne. Erst sitzt du auf dem Baumstumpf, dann liegst du im Gras. Dir zuzuschauen macht mir wirklich Spaß. Ich zieh mich auch komplett aus und steh splitterfasernackt vor dir. Du schaust mir zu, wie ich ihn mit meiner Hand massier. Du lächelst und möchtest auch gerne Hand anlegen. Deine Hand zu spüren tut mich noch mehr erregen. Du sitzt vor mir und massierst meinen steifen Schwanz mit deinen Händen. Ich lege den Kopf in den Nacken und spanne an meine Lenden. Dann küsst du ihn und nimmst ihn in den Mund. Du saugst und steckst ihn bis in deinen Schlund. Es tut so gut, wie deine Lippen mich verwöhnen. Du blickst zu mir auf und hörst mich stöhnen. Kurz darauf legst du dich wieder auf den sandigen Boden. Prallgefüllt sind nun meine Hoden. Ich knie mich hinunter zu dir und wir fangen an, uns zu küssen. Währenddessen spielst du mit deinen Händen noch an meinen Nüssen. Ich knabber deinen Hals entlang und streichel deine Brust. Jetzt bekomme ich wieder so eine Lust. An deinen Nippeln lecke ich herum und küsse zärtlich deine kindliche flache Brust. Ich liebe junge Mädchen, aber das hast du ja schon gewusst. Dem lieben Gott danke ich, dass es Mädchen wie dich gibt. Shannan, mein Engel, ich bin so in dich verliebt. Über deinen schlanken Bauch küsse ich und berühre deine Spalte. Meine Zunge dringt ein, ich sie gleich drin behalte. Sehr lange lecke ich deinen süßen kleinen Schlitz. Oh Shannan, mein Schatz, ich bin so verdammt spitz. Dann küsse ich auch noch über deine schönen langen Beine. Oh, wie geil mich das macht meine süße Kleine. Mein Körper gleitet über deine nackte Haut. Dein Körper ist so unwiderstehlich gut gebaut. Mein harter Liebesspeer dringt sanft in dich ein. Deine Muschi ist so schön eng und klein. Es beginnt wieder unser schöner Liebesrausch. Wir küssen uns, es folgt der Speichelaustausch. Rein und raus, wir rutschen im Sand umher. Nur heute befinden wir uns nicht am Meer. Wir schließen unsere Augen, nur so viel sei verraten. Wir befinden uns in unserem eigenen Liebesgarten. Innig küssen wir uns und auch sehr wild. Mein Liebeshunger ist aber noch nicht gestillt. Unsere Körper immer noch eng umschlungen sind. Ich liebe es dich zu lieben, mein Kind. Unser Stöhnen wird immer lauter, wir lieben uns sehr intensiv. Ich stecke immer noch in dir, und zwar sehr tief. Mein Schatz, es ist unbeschreiblich schön in deiner Haut. Es hat sich inzwischen auch viel Sperma angestaut. Du stöhnst mir zu: Spritz auf mich ab, gib mir all deinen Saft. Dann ziehe ich ihn heraus, meinen Penisschaft. Du liegst auf dem sandigen Boden und lächelst mich an. Mein Sperma dann herauszuspritzen begann. Du öffnest deinen Mund und schneller als das Licht. Spritze ich ab auf dein schönes Gesicht. Shannan, schön, dass ich dich wieder hier in der Natur traf. Ich danke dir für diesen wunderbaren Beischlaf. Und erneut sage ich es dir, weil wir hier gerade so schön zusammen sind. Ich liebe dich über alles mein schönes Kind.